Die Wahlforen als Video
Wolfgang Schäuble (CDU)
Innenminister Wolfgang Schäuble am 20. September der letzte Gast im LVZ-Wahlforum zur Bundestagswahl. Er stellte sich den Fragen von LVZ-Chefredakteur Bernd Hilder und Berlin-Korrespondent Dieter Wonka.
Innenminister Wolfgang Schäuble im Interview
Wolfgang Schäuble im LVZ-Wahlforum
Publikumsfragen an Wolfgang Schäuble
Oskar Lafontaine (Linke)
Nach Westerwelle, Künast und Heil war Linken-Chef Oskar Lafontaine am 18. September im LVZ-Wahlforum zu Gast und stellte sich den Fragen von LVZ-Politikredakteurin Anita Kecke und Berlin-Korrespondent Dieter Wonka. Auch das Publikum und die Twitter-Gemeinde durften Fragen stellen, denn LVZ-Online twitterte live von der Veranstaltung.
Linken-Chef Oskar Lafontaine im Interview
Oskar Lafontaine im LVZ-Wahlforum
Publikumsfragen an Oskar Lafontaine
Hubertus Heil (SPD)
Für ein verfassungsrechtliches Verbot der rechtsextremistischen NPD hat sich der Generalsekretär der SPD, Hubertus Heil, ausgesprochen. Während eines Wahlforums der Leipziger Volkszeitung am 14. September betonte der SPD-Politiker, er sehe gute Chancen für den Erfolg rechtlicher Sanktionen.
SPD-Generalsekretär Hubertus Heil im Interview
Hubertus Heil im LVZ-Wahlforum
Publikumsfragen an Hubertus Heil
Renate Künast (Grüne)
Die Spitzenkandidatin der Grünen zur Bundestagswahl, Renate Künast, war am 13. September im LVZ-Wahlforum zu Gast und stellte sich den Fragen von LVZ-Chefredakteur Bernd Hilder und Berlin-Korrespondent Dieter Wonka. Sie hält ein Scheitern der Opel-Übernahme durch Magna weiterhin für möglich. „Noch ist der Deal nicht in trockenen Tüchern“, sagte Künast. Die Übernahmedetails müssten genau geprüft werden.
Grünen-Chefin Renate Künast im Interview
Renate Künast im LVZ-Wahlforum
Publikumsfragen an Renate Künast
Guido Westerwelle (FDP)
Guido Westerwelle war am 8. September der erste Gast im LVZ-Wahlforum zur Bundestagswahl am 27. September. In der Glaskuppel des Verlagsgebäudes der Leipziger Volkszeitung stellte er sich den Fragen von LVZ-Chefredakteur Bernd Hilder und Berlin-Korrespondent Dieter Wonka.
FDP-Chef Guido Westerwelle im Interview
Guido Westerwelle im LVZ-Wahlforum
Publikumsfragen an Guido Westerwelle
Stanislaw Tillich (CDU)
Vor der Landtagswahl stellten die fünf Spitzenkandidaten der demokratischen Parteien ihre Konzepte vor. Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) kam zum Gespräch. Er umriss das Ziel seiner Partei für die Landtagswahl so: „Ich will die absolute Mehrheit der Mandate.“Nur so sei das Regierungsprogramm 1:1 umzusetzen. Sonst müsse man Abstriche machen. Wenn der Wähler es aber anders wolle, werde man sich einen Partner suchen.
Tillich: „Ich will die absolute Mehrheit“
Stanislaw Tillich im LVZ-Wahlforum
Publikumsfragen an Stanislaw Tillich
Thomas Jurk (SPD)
Zum Abschluss der Reihe kam der Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident von Sachsen, Thomas Jurk (SPD), zum Gespräch in die Kuppelhalle der Leipziger Volkszeitung. „Wir werden noch stärker, stärker als die CDU“, sagte Jurk. Das klang und wirkte trotzig, und passte so gar nicht zu seinem entspannten Auftritt an diesem Abend. Sachsens SPD-Spitzenkandidat meinte zwar den Bundestagswahlkampf, doch auch in der grün-weißen Heimat sehen die Umfragewerte alles andere als rosig für die Sozialdemokraten aus. Das ließ die Haut dünner werden.
Jurk im Wahlforum: „Nicht ständig rückwärts schauen“
Publikumsfragen an Thomas Jurk
Thomas Jurk im LVZ-Wahlforum
André Hahn (Linke)
Dass die Folgen der Wirtschaftskrise nicht zu einem deutlichen Popularitätszuwachs der Linken im Bundestrend führte, hat für Linke-Fraktionschef André Hahn mit Möglichkeiten zum Reagieren zu tun: „In Krisenzeiten sind die Regierenden die einzigen, die handeln können.“ Als Opposition könne die Linke noch keine eigenen Schritte gehen. Mit dem Ziel „25 plus X“ soll sich dies jedoch ändern. Übereinstimmungen sah Hahn nur mit SPD und Grünen. „Und da muss man gucken, ob es reicht.“
Linke-Fraktionschef André Hahn im Wahlforum
André Hahn im LVZ-Wahlforum
Publikumsfragen an André Hahn
Antje Hermenau(Grüne)
Auch die Grünen-Fraktionschefin im sächsischen Landtag, Antje Hermenau, kam zum Gespräch in die Kuppelhalle der Leipziger Volkszeitung. Die Spitzenkandidatin der Bündnisgrünen wollte sich keinen Illusionen hingeben. Gebe es, wie Umfragen vorhersehen, bei der Landtagswahl eine Mehrheit für CDU und FDP, dann werden beide Parteien wohl auch miteinander koalieren. Doch Antje Hermenau sagt zugleich: Wer letztlich an die Macht komme, darüber „entscheidet der Bürger, nicht die Umfrage“. Und wenn die Sachsen gewählt haben, dann werden auch die Grünen für Verhandlungen mit der CDU bereitstehen. Ebenso wie für Gespräche mit der Linken.
Grünen-Spitzenkandidatin Antje Hermenau im Wahlforum
Antje Hermenau im LVZ-Wahlforum
Publikumsfragen an Antje Hermenau
Holger Zastrow (FDP)
Den Anfang in der Veranstaltungsreihe machte der FDP-Landeschef Holger Zastrow. Umfragen sahen Sachsens FDP bei zwölf Prozent Wählerstimmen nur kurz hinter der SPD. Bleiben die Verhältnisse so und darf man Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) glauben, könnte die nächste Regierung in Sachsen eine schwarz-gelbe werden. Das größte Problem war für Zastrow deshalb, vor der eigentlichen Wahl bereits über Posten und Ämter zu diskutieren und dabei vielleicht den Wahlkampf zu vernachlässigen.
Auftakt der Wahlforen mit FDP-Landeschef Holger Zastrow
Holger Zastrow im LVZ-Wahlforum
Publikumsfragen an Holger Zastrow
